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Konkurrenzverhalten @Work: 3 Tipps, Um Das Beste Daraus Zu Machen

Photo Credit: INSTAGRAM / @aninebing

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Wettbewerb belebt das Geschäft . . . Wie oft hat mich Konkurrenzverhalten dazu motiviert, noch besser zu sein. Während meiner Schulzeit gehörte ich nicht unbedingt zu den besten Sportlern, aber bei den Bundesjugendspielen war ich immer darauf aus, die besten im Wettbewerb auszustechen. Es hat mich einfach gewurmt und gefuchst. Auch im Unterricht haben mich die Goldkinder dazu animiert, mich mehr zu melden und mein Bestes zu geben.

Jetzt im Arbeitsleben habe ich so einige Jobs gehabt, in der das Konkurrenzdenken groß war. Aber eins konnte ich aus sämtlichen Jobs lernen: man ist auf der Arbeit nie sicher vor dem manchmal fördernden aber auch oftmals toxischen Competitionverhalten. Es gab Tage, da hat mir das Konkurrenzverhalten im Office zu mehr Motivation geholfen, aber an anderen Tagen wiederum – Tage, auf die ich weniger stolz bin – war ich versucht, mich mit Kollegen anzulegen oder sogar enttäuscht von einer Kollegin zu sein, die ich eher als Freundin gesehen habe.

Generell ist Konkurrenz ziemlich tricky. Und Konkurrenz am Arbeitsplatz ist noch viel trickier. Aber es gibt Wege, mit starkem Konkurrenzverhalten erfolgreich umzugehen.

Nutze gesundes Konkurrenzdenken für mehr Motivation

Offensichtlich ist, dass Konkurrenz (wenn fair angewendet) dazu führen kann, dass man dazu motiviert wird, besser zu sein. Studien haben gezeigt, dass ein konkurrenzgeprägtes Umfeld Menschen dazu bewegt, mehr Leistung zu bringen und bessere Resultate erzielt.

Richtig angewendet, kannst du also das Konkurrenzdenken zu deinem Vorteil nutzen. Konzentriere dich auf das Gute. Sehe die Vorteile darin, die deinen Antrieb anheizen. Jeder ist anders, jeder geht anders mit solchen Situationen um. Um aber ein erfolgreiches Resultat für dich zu erzielen, ist es wichtig, dass Du Dich in Wettbewerbssituationen auf das fokussierst, was letztendlich gewinnbringend für dich ist. Und nicht auf das, was Ängste in dir schürt.

Arbeite auf eine Zusammenarbeit hin als dich auf den Konkurrenzkampf einzulassen

Ein Wettbewerb muss nicht immer ein Nullsummenspiel sein. Es geht nicht darum: “Ich habe gewonnen und du hast verloren” und umgekehrt.

Die Team- und Zusammenarbeit im Office kann zu Großem führen. Es hat z. B. gezeigt, gute Ideen anderer laut auszusprechen und für gut zu befinden, motiviert die Kollegin oftmals dazu, deine eigenen Ideen positiv zum Ausdruck zu bringen.

Ehe du in deinen Kollegen Rivalen siehst, gegen die du jeden Tag ankämpfen musst, sehe sie lieber als Kollegen, mit denen du zusammenarbeiten kannst, um sich gegenseitig zu pushen. Finde Möglichkeiten, um deine Kollegin z. B. mit Person X bei der Firma Y zu connecten, damit sie eine Hammer Präsentation hinlegen kann. Nimm dir die Zeit, wenn sie möchte, dass du noch einmal über ihre Präsentation schaust. Höre ihr zu, wenn sie ein Problem mit einem aktuellen Projekt hat und Unterstützung braucht, eine Lösung zu finden. Dies alles führt dazu, dass du etwas gut bei ihr hast (und sowas gehört übrigens auch zum guten Ton des Networkings!).

Wann ist es Zeit, sich von ungesundem Konkurrenzverhalten zu distanzieren

Konkurrenzkampf kann auch ziemlich eklig verlaufen . . . igitt! Distanziere dich von Situationen, in denen du dich unwohl fühlst. Es muss nicht gleich bedeuten, dass du kündigst (wobei dies natürlich auch sein kann). Manchmal reicht es, den Sitzplatz zu wechseln, wenn eine Kollegin neben dir sitzt und nichts besseres zu tun hat als sich ständig über ihre Projekte zu beschweren und dich fragt, ob es dir genauso geht. Wenn gar nichts hilft, dann solltest du darüber nachdenken, das Unternehmen zu verlassen. Es bringt nichts, ständig mit einem mulmigen und ängstlichen Gefühl zur Arbeit zu kommen.

Auch wenn es sich wie ein grafisches Pinterest-Zitat anhören sollte: dein Bauchgefühl ist grundsätzlich immer richtig. Wenn dir dein Bauch sagt, dass dir dieses Ellenbogendenken langfristig nicht gut tut, dann ist es an der Zeit zu gehen.

Jeder war einmal in der Situation, die sich wie ein Never-Ending-Marathon anfühlte, und in der das tägliche Motto lautet: wie kann ich meine Kollegin übertrumpfen? In Wirklichkeit muss das nicht so ablaufen. Du solltest wissen, wann dir das Konkurrenzdenken zu Gute kommt und dich davon distanzieren, wenn du nicht mehr vorwärts kommen solltest. Und vor allen Dingen dann, wenn du deine Leichtigkeit am Ganzen verlierst. Lese hierzu auch diesen passenden Artikel wie du jeden Tag die richtige Entscheidung triffst.

Hast du auch solche Erfahrungen machen müssen? Welche Tipps hast du? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

XOXO
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